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Archiv

LEADER Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald aktiv e.V.

Allgemein

Spatenstich in Waldmühlbach

Billigheims Bürgermeister Martin Diblik, Chefplaner Bruno Kuk von den ifk-Ingenieuren, LEADER-Geschäftsführer Martin Säurle und Klaus Stark, Vorsitzender des Ideentreffs Waldmühlbach, feierten den Spatenstich für das Projekt...[mehr]

Billigheims Bürgermeister Martin Diblik, Chefplaner Bruno Kuk von den ifk-Ingenieuren, LEADER-Geschäftsführer Martin Säurle und Klaus Stark, Vorsitzender des Ideentreffs Waldmühlbach, feierten den Spatenstich für das Projekt „Generationenübergreifende Treff- und Bewegungsanlage am Mühlbach“. Für das Projekt erhält die Gemeinde eine LEADER-Förderung in Höhe von 78.600 Euro. Nachdem der Auswahlausschuss des Vereins Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald aktiv der Förderung für das Projekt bereits 2016 zustimmte, kam im August 2017 der Zuwendungsbescheid. Dies war Anlass genug für einen feierlichen Spatenstich, zu dem rund 80 Personen sowie etliche Kinder aus Waldmühlbach kamen. Spiel- und Fitnessgeräte wurden inzwischen in Auftrag gegeben. Nun, nach dem Spatenstich, soll zügig mit den Maßnahmen am Mühlbach begonnen werden. Spätestens im Frühjahr 2018 will man den Bürgern Waldmühlbachs ihre fertige Treff- und Bewegungsanlage überlassen.

Allgemein

Professorin aus Mexiko zu Gast in der LEADER-Geschäftsstelle

Hoher Besuch aus Mexiko in der Geschäftsstelle der LEADER-Region Neckartal-Odenwald aktiv. Prof. Dr. María de Jesús Santiago Cruz sprach mit Geschäftsführer Martin Säurle und Sabine Keller über die LEADER-Arbeit vor Ort. Santiago...[mehr]

Hoher Besuch aus Mexiko in der Geschäftsstelle der LEADER-Region Neckartal-Odenwald aktiv. Prof. Dr. María de Jesús Santiago Cruz sprach mit Geschäftsführer Martin Säurle und Sabine Keller über die LEADER-Arbeit vor Ort. Santiago ist Professorin für Entwicklungspolitik und Volkswirtschaftslehre am Colegio de Postgraduados in Mexiko und untersucht die Umsetzung und Entwicklungen von Förderprogrammen. Sehr kurzfristig kam ein Termin zu einem spannenden Austausch zustande. Santiago interessiert sich für die Arbeit von LEADER in unserer Region und das Funktionieren der Abläufe, die mit den Förderstrukturen zusammenhängen. Ziel ihres Besuchs war es, etwas über den Aufbau des Vereins, die Zusammenarbeit von privaten und öffentlichen Akteuren im Auswahlausschuss, Entscheidungsprozesse auf allen Ebenen sowie eine - hoffentlich erfolgreiche - Fortsetzung der Regionalentwicklung im Neckartal und im Odenwald zu erfahren. Zur Sprache kamen Santiagos LEADER-Erfahrungen, die sie in Spanien sammeln konnte. Auch Ansätze der mexikanischen Regierung zur Entwicklung ländlicher Räume waren Thema des Gesprächs. Ein vollkommen interessanter und sehr wertvoller Austausch.

Allgemein

„Intelligente Marktplätze“ – Rhein-Neckar-Kreis startet innovatives Nahversorgungsprojekt in den Modellgemeinden Schönbrunn und Spechbach

Die Versorgung mit Lebensmitteln, aber auch anderen Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs gestaltet sich insbesondere in ländlichen Gemeinden zunehmend schwierig. So findet im Lebensmittelhandel bereits seit langem...[mehr]

Die Versorgung mit Lebensmitteln, aber auch anderen Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs gestaltet sich insbesondere in ländlichen Gemeinden zunehmend schwierig. So findet im Lebensmittelhandel bereits seit langem eine starke Konzentration auf wenige, großflächige Filialanbieter in verkehrsgünstigen Lagen statt. Gerade für ländliche Regionen droht dadurch eine Ausdünnung des Versorgungsangebots in der Fläche. Auch bei Finanzdienstleistungen oder sozialen Dienstleistungen wird es im Zuge des demographischen Wandels immer schwieriger, ein hinreichendes Angebot vor Ort zu erhalten. Es droht ein zunehmender Attraktivitätsverlust ländlicher Gemeinden. In der Folge ziehen noch mehr Menschen in die Städte, die wiederum als potenzielle Kunden für ländliche Versorgungsangebote fehlen. Mit dem Projekt „Intelligente Marktplätze“ möchte die Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises dazu beitragen, die Entstehung eines solchen Teufelskreises zu verhindern und aktiv gegenzusteuern. Ziel des Projektes ist, innovative Techniken zu nutzen, um die Entwicklung und Erprobung bedarfsgerechter, modellhafter Lösungen zur Stärkung der ländlichen Nahversorgung zu ermöglichen. Eine besondere Herausforderung, aber auch eine große Chance stellt dabei zwangsläufig die Digitalisierung dar, die bereits seit Jahren für einen tiefgreifenden Strukturwandel im Einzelhandel sorgt. „Momentan arbeiten viele große Unternehmen darauf hin, den Durchbruch beim Online-Handel mit Lebensmitteln zu schaffen. Wir sind aber davon überzeugt, dass das Internet den Einkauf im Laden, wo man die Produkte tatsächlich anfassen und sich auch mal mit Bekannten unterhalten kann, nicht gänzlich ersetzen können wird“, so Denis Guth von der Stabsstelle Wirtschaftsförderung, der das Projekt im Landratsamt betreut. „Deshalb wollen wir das Thema genau umgekehrt angehen: Die Frage ist, wie können die neuen digitalen Technologien dabei helfen, den Bestand an stationären Versorgungsangeboten in ländlichen Gemeinden zu stärken und den Verdrängungswettbewerb aufzuhalten?“ Wie ein solcher „intelligenter Marktplatz“ konkret aussehen kann soll gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den in der Region tätigen Nahversorgungsakteuren erarbeitet werden. „Zunächst einmal wollen wir einen breiten und ergebnisoffenen Dialog in den Gemeinden anstoßen, wie die Nahversorgungssituation konkret verbessert werden kann“, betont Landrat Stefan Dallinger. „Deshalb möchten wir ab Herbst 2017 mehrere Bürgerforen und Workshops zum Thema Nahversorgung in Spechbach und Schönbrunn durchführen und hoffen natürlich auf eine rege Beteiligung bei diesem wichtigen Thema. Außerdem wird es auch eine Beteiligungsplattform im Internet geben“. Begleitet wird der Prozess von der CIMA Beratung + Management GmbH aus Stuttgart, die eine umfassende Bestandsaufnahme vornimmt und eine Machbarkeitsstudie mit konkreten Handlungsempfehlungen für die Verwirklichung eines „intelligenten Marktplatzes“ ausarbeitet. CIMA ist ein im gesamten deutschsprachigen Raum tätiges Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt im Bereich Regionalentwicklung und Einzelhandel und verfügt über langjährige Erfahrung bei der Erstellung von Nahversorgungskonzepten in Zusammenarbeit mit Gemeinden und Landkreisen. Für diese erste Projektphase ist es dem Rhein-Neckar-Kreis gelungen, Fördermittel in Höhe von 25.440 Euro aus dem Programm LEADER einzuwerben. Der Kreis selbst steuert ebenfalls knapp 25.000 Euro zu dem Projekt bei. Bericht und Bild: Wirtschaftsförderung Rhein-Neckar-Kreis

Förderungen, Allgemein

Neckarbischofsheim erhält LEADER-Förderung für Kulturprojekt

Der Antrag auf eine LEADER-Förderung für den „Kulturort“ Neckarbischofsheim ist bewilligt. Nun kann der Verein Pro-Neckarbischofsheim e.V. zur Umsetzung seines diesjährigen Kulturprojekts schreiten. Am Freitag wurde die...[mehr]

"Kulturort Neckarbischofsheim im Krebsbachtal“ heißt das Projekt, mit dem man sich zu Jahresbeginn um Fördermittel aus dem Förderprogramm LEADER bewarb. Bereits im März stimmte der Auswahlausschuss der LEADER-Region Neckartal-Odenwald aktiv einer Förderung für das Vorhaben zu. Mitte Juli gab das Regierungspräsidium Karlsruhe mit dem Bewilligungsbescheid grünes Licht. Nun soll es also an die Umsetzung gehen. Vier Kulturangebote sind vorgesehen. Eine der geplanten Veranstaltung führt durch das Krebsbachtal. Mit Partnern werden geführte Wanderungen und Radtouren angeboten. Für die Kleinen ist das FEX-Figurentheater dabei, abgerundet wird das Ganze mit Live-Musik und Geschichten für Erwachsene. Im Herbst soll ein Neonprojekt im Schlosspark stattfinden. Ebenso soll es eine Vortragsreihe am Adolf-Schmitthenner-Gymnasium geben. Ein Kunsthandwerkermarkt soll traditionelles Handwerk wieder erlebbar machen.


Allgemein

Wie erhalten wir unsere Kulturlandschaft

Am 17. Juli traf sich eine Gruppe von elf Interessierten im Naturpark-Zentrum Neckartal-Odenwald in Eberbach, um sich dem Thema „Kulturlandschaft“ zu befassen. Zuerst müsste ein Grundstein müsste mit dem Aufbau einer...[mehr]

Am 17. Juli traf sich eine Gruppe von elf Interessierten im Naturpark-Zentrum Neckartal-Odenwald in Eberbach, um sich dem Thema „Kulturlandschaft“ zu befassen. Zuerst müsste ein Grundstein müsste mit dem Aufbau einer flächendeckenden Bestandsaufnahme von ungepflegten Streuobstwiesen gelegt werden. Darauf aufbauend sollte als nächster Schritt mit der Vermarktungsstruktur für Pflege von Streuobstflächen und Bäumen begonnen werden. Ziel ist eine regionale Grundstücksbörse für Streuobstwiesen mit einer Suche/ Biete Funktion. Besitzer sollen ihre Fläche anbieten und Interessierte Pflegeflächen finden. Eine Runde von Fachkräften überlegte, wie das zu verwirklichen ist. Wer hat Zeit, wer macht die Arbeit? Es sollte bestenfalls eine Stelle eingerichtet werden. Über LEADER würde die Möglichkeit bestehen diese fördern zu lassen. Es wäre schade, wenn allmählich unsere Kulturlandschaft verschwindet und wer trinkt nicht gerne Bio-Apfelsaft von unseren Streuobstwiesen?

Allgemein, Förderungen

Auswahlausschuss beschließt 645.600 € Fördermittel

In der Sitzung am 10. Juli im Centsaal in Reichartshausen hat der LEADER-Auswahlausschuss sechs weitere Projekte für die Region Neckartal-Odenwald aktiv beschlossen. Eine LEADER-Förderung von 645.600 Euro werden Investitionen von...[mehr]

In der Sitzung am 10. Juli im Centsaal in Reichartshausen hat der LEADER-Auswahlausschuss sechs weitere Projekte für die Region Neckartal-Odenwald aktiv beschlossen. Eine LEADER-Förderung von 645.600 Euro werden Investitionen von rund 1,9 Millionen Euro freisetzen. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Eckert eröffnete der Vorsitzende des Auswahlausschusses Herr Schölch die Sitzung. Die Projektträger hatten die Möglichkeit ihre Projekte dem Gremium vorzustellen. Das Fördervolumen teilen sich das Schefflenztaler Waffelfabikle & Eismanufaktur, das nach der Eröffnung zu Waffeln aller Art und Eiskreationen einlädt. Auch die Landbäckerei Walter in Schefflenz wird mit neuem Verkaufsladen und Außenterrasse in neuem Glanz erstrahlen. Reichenbuch wird über eine Artisan Bäckerei verfügen. Jean-Marie´s Artisan Naturbäckerei wird nach alter Tradition Backwaren und andere leckere Genüsse herstellen. Waldkatzenbach, das berühmt für sein Bike Festival ist, kann sich bald über den Katzenbuckel Bikepark freuen. In einer kleinen Sitzungspause zeigten Kinder und Jugendliche Vereins den Beweis ihrer Fertigkeiten auf einem selbstgebauten Parcours. Der Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V. ebenfalls in Waldkatzenbach angesiedelt will ein neues Schulungszentrum erstellen. Damit können die 700 Mitglieder ihre Schulungen in eigenen Räumen durchführen. Auch in der Waldstadt tut sich was. Nachdem das jetzige und einzige Lebensmittelgeschäft seine Aufgabe angekündigt hat wird hier durch den Projektträger die Nahversorgung sichergestellt. Zusätzlich werden die Waldstädter noch ein kleines Café dazubekommen. „Wir wünschen den Projektträgern viel Erfolg!“ Der nächste Projektaufruf beginnt am 10. Oktober 2017. Interessierte Antragsteller können bereits jetzt mit der LEADER-Geschäftsstelle in Verbindung treten, um die jeweiligen Vorhaben detailliert zu besprechen und vorzubereiten.

Förderungen, Allgemein

Bewertungsausschuss für drei nordbadische LEADER-Regionen gegründet

Am 26. Juni kamen die Mitglieder des LEADER-Bewertungsausschusses förmlich zur Einrichtung des Gremiums im Landratsamt in Mosbach zusammen. Projektträger der drei LEADER-Regionen Badisch Franken, Neckartal-Odenwald aktiv und...[mehr]

Eine der Bedingungen für eine attraktive LEADER-Förderung ist eine plausible Darstellung der Projektkosten. Dies geschieht üblicherweise auf Grundlage des Vergleichs verschiedener Angebote oder eines Vergabeverfahrens. In Einzelfällen können aufgrund der Individualität der Projekte (z.B. Kunstobjekte oder Sonderbauleistungen mit ausgewiesener Fachexpertise) keine drei Angebote vorgelegt werden. Die Kosten können somit nicht im Regelverfahren plausibilisiert werden. Bislang konnte für diese Kosten keine Förderung ermöglicht werden.

Hier haben die drei LEADER-Regionen Badisch Franken, Neckartal-Odenwald aktiv und Kraichgau nun gemeinsam Abhilfe geschaffen. . Der Neckar-Odenwald-Kreis hat für die drei Regionen einen Bewertungsausschuss eingerichtet. Diesem Bewertungsausschuss gehören elf ausgewiesene Experten aus den Bereichen „Bau- und Planungsleistungen“ sowie „Kunst und Kultur“ an. Sie wurden auf der letzten Sitzung des Kreistags in das neue Gremium berufen.

Im Bedarfsfall kommen die Experten aus den Teilausschüssen zusammen. Sie entscheiden, ob die vom Projektträger veranschlagten Kosten realistisch, angemessen und wirtschaftlich sind. Bei positivem Votum können die Bewilligungsstellen des Landes die Kosten anerkennen und dem Projektträger eine entsprechende Förderung genehmigen. Damit wurde eine weitere Lücke im Bewilligungsverfahren geschlossen; zusätzliche Gelder können ausgezahlt werden.

Herzlichen Dank an die Experten des Bewertungsausschusses.


Allgemein

LEADER-Ausstellung in der Sparkasse Neckartal-Odenwald

Im Rahmen der Europawoche fand am 8. Mai eine Eröffnungsfeier der LEADER-Ausstellung bei der Sparkasse Neckartal-Odenwald in Eberbach statt.[mehr]

Eberbach. Bürgermeister Peter Reichert, Sparkassendirektor Martin Graser und Regionaldirektor Karlheinz Emig eröffneten gemeinsam mit dem LEADER-Vorsitzenden Klaus Schölch und Geschäftsführer Martin Säurle die Ausstellung im Foyer der Eberbacher Sparkasse. Kunden der Sparkasse und interessierte Bürger können sich bis 22. Mai über LEADER-Fördermöglichkeiten und Projekte in der Region Neckartal-Odenwald informieren. Ziel der öffentlichkeitswirksamen Partnerschaft ist die Akquirierung neuer Projektträger, die tolle Projekte in der Region umsetzen. Egal ob Privatperson, Unternehmer, Verein oder Kommune – alle können für ihr Projekt eine LEADER-Förderung erhalten. Dazu führt ein 28-köpfiger Auswahlausschuss des LEADER-Vereins etwa zwei Mal im Jahr Auswahlsitzungen durch, auf denen die Ausschussmitglieder alle Projektbewerbungen diskutieren und bewerten. Es stehen noch über 2,5 Mio. Euro für Projekte in der Regionalentwicklung zur Verfügung. Informieren Sie sich – jetzt in der Sparkasse Neckartal-Odenwald in Eberbach oder hier bei der LEADER-Geschäftsstelle.

Allgemein

Mitgliederversammlung 2017 erfolgreich durchgeführt

Der Verein Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald aktiv e.V. hielt am 26. April in der Festhalle Neckarzimmern seine Mitgliederversammlung 2017 ab. Fast die Hälfte der Mitglieder war der Einladung des Vorstands gefolgt. Neben...[mehr]

Der Verein Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald aktiv e.V. hielt am 26. April in der Festhalle Neckarzimmern seine Mitgliederversammlung 2017 ab. Fast die Hälfte der Mitglieder war der Einladung des Vorstands gefolgt. Neben Neuwahlen des Vorstands und der Rechnungsprüfer standen die Genehmigung des Jahres- und Kassenberichts sowie Informationen über aktuelle Vorhaben auf dem Programm. Unter Leitung des 1. Vorsitzenden Klaus Schölch wurde die umfangreiche Tagesordnung zügig und reibungslos abgearbeitet. Der Dank des Vorsitzenden galt zu Beginn der gastgebenden Gemeinde Neckarzimmern mit ihrem Bürgermeister Christian Stuber, der der Versammlung ein kurzes Grußwort übermittelte. Geschäftsführer Martin Säurle berichtete über die Arbeit des letzten Jahres. Im Anschluss verlas Bürgermeister Stuber den Kassenprüfbericht über das vergangene Geschäftsjahr. Laut Empfehlung der Kassenprüfer Frey und Haas wurde der Vorstand von der Mitgliederversammlung einstimmig entlastet. Gleiche Einstimmigkeit galt auch für die Wahl des Vorstands und der Rechnungsprüfer. Zum Ende erhielten die Mitglieder noch einen Ausblick auf die nächsten Termine, auf den zurzeit laufenden Projektaufruf (noch bis 30.05.2017) und verschiedenen Veranstaltungen innerhalb der Gebietskulisse Neckartal-Odenwald aktiv. Auf einer Informationstafel wurden den Mitgliedern die bislang 14 beschlossenen Projekte präsentiert.

Allgemein, Förderungen

5. Projektaufruf

Der Verein Regionalentwicklung LEADER Neckartal-Odenwald aktiv ruft zum 5. Projektstart auf. Dieses Mal werden 400.000 Euro an EU-Fördermitteln bereitgestellt. Ihre Projektanträge müssen bis zum 30. Mai 2017 bei der...[mehr]

Sie möchten etwas für den Erhalt unserer Kulturlandschaft machen oder planen Sie schon länger ein Cafe- oder Gemeinschaftstreff an ihrem Wohnort? Auch Ihr bürgerschaftliches Engagement unterstützen wir. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Ideen für eine attraktive Gestaltung Ihres Ortes haben. Gemeinsam schaffen wir ihre Idee zum Projekt. Bewerben können sich alle Privatpersonen, Unternehmen, Vereine und Kommunen. Sie können sich in allen vier Handlungsfeldern bewerben: 1. Erhalt der Kulturlandschaft 2. Neue Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze im Tourismus 3. Erhalt attraktiver, zukunftsfähiger Dörfer 4. Mitwirkungskultur und bürgerschaftliches Engagement Alle Projektbewerbungen werden von einem Auswahlausschuss anhand von Projektauswahlkriterien bewertet. Die Entscheidung fällt am 10. Juli  2017. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung. Ihr LEADER-Team

Förderungen

Projektentscheidung für Neckarbischofsheim und Schefflenz

Zum vierten Mal wurden vom Auswahlausschuss der LEADER-Region Neckartal-Odenwald aktiv zwei Projektentscheidungen getroffen. Beide Projekte sollen eine Förderung über das LEADER-Programm erhalten.[mehr]

Das erste Projekt ist ein privater Umbau und Betrieb einer alten Stallung in eine Besenwirtschaft mit Eventgastronomie in Schefflenz. Ab Frühjahr 2018 soll der Gast im umgebauten Stall Regionales aus der kulinarischen Küche genießen können. Das zweite Projekt wird von Pro Neckarbischofsheim e.V. beantragt und sieht vier Kulturangebote vor.  Eine der geplanten Veranstaltung führt uns ins Krebsbachtal, dort werden unter anderem geführte Wanderungen und Radtouren angeboten. Für die Kleinen ist das Fex-Figurentheater dabei, abgerundet wird das Ganze mit Live Musik und Geschichten für Erwachsene. Im September soll das Neonprojekt stattfinden. Ebenso soll es eine Vortragsreihe am Adolf-Schmitthenner-Gymnasium sowie einen Kunsthandwerkermarkt in Neckarbischofsheim geben. Die Gesamtinvestitionen der beiden Projekte belaufen sich auf ca. 105.000 Euro. Die Förderanträge müssen nun den Landesbehörden zur Genehmigung vorgelegt werden. Auch künftig sind Projekt-Förderungen möglich. Der nächste Projektaufruf wird in allen Tageszeitungen und Amtsblättern veröffentlicht. Informationen erhalten Sie auch bei der LEADER-Geschäftsstelle, Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald aktiv e.V., 06261 / 84 13 95, info@leader-neckartal-odenwald.de.


Allgemein

Grünes Licht für Bürgerbus und Studie zur Zukunft des Einkaufens

Ob Gelder aus dem LEADER-Programm in einen „interkommunalen Bürgerbus der Gemeinden Haßmersheim und Hüffenhardt“ sowie in eine „Bedarfsanalyse zum Aufbau einer intelligenten Nah- und Grundversorgung der Zukunft“ fließen sollen,...[mehr]

Spechbach. Wieder einmal tagte der Auswahlausschuss, um neue Projekte für eine aktive Regionalentwicklung zu beurteilen. Nachdem in zwei vergangenen Sitzungen  760.000 Euro für zehn Projekte bereitgestellt wurden, sind es dieses Mal knapp über 50.000 Euro. Die Gemeinde Haßmersheim und der Rhein-Neckar-Kreis waren mit ihren Bewerbungen erfolgreich. Zu Beginn der Sitzung am 8. Februar hatten die Bewerber die Möglichkeit, den Mitgliedern des Ausschusses ihre Projekte zu präsentieren. Rechnungsamtsleiter Alexander Zipf stellte Idee und Konzept des Bürgerbusses Haßmersheim und Hüffenhardt vor. Der Bürgerbus soll die Mobilität in den beiden Gemeinden mit ihren Ortsteilen verbessern. Ehrenamtliche Fahrer sollen einen Kleinbus steuern, für dessen Anschaffung die Förderung beantragt wird. Denis Guth vom Amt für Nahverkehr und Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises präsentierte das Konzept zur Studie der intelligenten Nah- und Grundversorgung. Hausherr Guntram Zimmermann sorgte mit seinem Kollegen Jan Frey aus Schönbrunn für eine Einkaufssituation, wie sie künftig aussehen könnte. Dabei sprangen für die Mitglieder des Auswahlausschusses regional hergestellte Pralinen heraus. Spechbach und Schönbrunn sind die beiden Modellkommunen, für die die Studie konkrete Handlungsschritte erarbeiten soll. Nach Beratungen im Auswahlausschuss gab der Vorsitzende Klaus Schölch grünes Licht: Beide Projekte sollen eine Förderung über das LEADER-Programm erhalten. Die Förderanträge müssen nun den Landesbehörden zur Genehmigung vorgelegt werden.

Allgemein

Starke und lebenswerte ländliche Räume in Baden-Württemberg: Bürgerdialog zum Kabinettsausschuss der Landesregierung

Der Ländliche Raum ist für Baden-Württemberg nicht nur landschaftlich prägend. Er ist die ökologische und ökonomische Kraftquelle unseres Landes, bietet hohe Lebensqualität für Jung und Alt und ist die Heimat des Ehrenamtes....[mehr]

Der Ländliche Raum ist für Baden-Württemberg nicht nur landschaftlich prägend. Er ist die ökologische und ökonomische Kraftquelle unseres Landes, bietet hohe Lebensqualität für Jung und Alt und ist die Heimat des Ehrenamtes. Gleichzeitig steht der Ländliche Raum vor absehbaren strukturellen Herausforderungen, die viele Bereiche betreffen – von der Grundversorgung bis zur Mobilität.  Im neuen „Kabinettsausschuss Ländlicher Raum“ arbeiten deshalb alle Fachressorts der Landesregierung im Sinne einer integrierten Politik zusammen. Gemeinsam will die Landesregierung eine Gesamtstrategie entwickeln und kreative Lösungsansätze in Modellprojekten erproben.  Um den komplexen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können, sollen möglichst viele Menschen eingebunden werden, die sich auf den verschiedensten Ebenen für den Ländlichen Raum interessieren und engagieren. Im Rahmen von regionalen Bürgerdialogen möchte Herr Peter Hauk MdL, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg mit Ihnen ins Gespräch kommen und Ideen sammeln, wie das Leben auf dem Land attraktiv bleiben kann.  Hierzu lädt Sie Herr Peter Hauk MdL, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg in gemeinsamer Verbundenheit mit „unserem" Ländlichen Raum sehr herzlich am 20. Februar 2016 um 19.30 Uhr ins Schlosshotel Ravenstein ein. Mehr erfahren Sie unter: http://www.lel-bw.de/pb/site/pbs-bw-new/get/documents/MLR.LEL/PB5Documents/alr/09_Veranstaltungen_2017/pdf_Flyer/1702-07_flyer_KALR_B%C3%BCrgerdialog_Entw%20161216.pdf

Allgemein

Minister Peter Hauk im Gespräch mit den LEADER-Aktionsgruppen

Am Dienstag trafen sich die LEADER-Aktionsgruppen im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg. Minister Peter Hauk diskutierte mit den Vorsitzenden und Geschäftsführern über Erfahrungen der aktiven...[mehr]

Das LEADER-Programm bietet immer wieder Stoff für Austausch und Diskussion. Regelmäßig finden Koordinierungssitzungen auf Arbeitsebene statt, zwei Mal im Jahr lädt das Ministerium zum Treffen der Vorsitzenden. So auch diesmal. Nachdem Ministerialdirigent Hartmut Alker am Dienstag die Veranstaltung eröffnete, wurden Erfahrungen der Aktionsgruppen sowie Wünsche zur Vereinfachung des LEADER-Verfahrens vorgetragen. Bei LEADER sollen bestehende Spielräume genutzt werden, um Förderungen mit möglichst wenig Bürokratie und flexibel zu ermöglichen. LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union und des Landes zur Entwicklung der ländlichen Räume. Es können private wie kommunale Projekte zur Stärkung des Gemeinschaftslebens gefördert werden, ebenso wie Projekte zur Erhaltung der Kulturlandschaft, im Tourismus und der Unternehmensförderung. Hierzu wurden Anfang 2015 in Baden-Württemberg 18 Regionen ausgewählt, in denen Gelder des LEADER-Programms fließen können“. „Neckartal-Odenwald aktiv“ ist eine dieser 18 Regionen und umfasst den südlichen Neckar-Odenwald-Kreis sowie östliche Teile des Rhein-Neckar-Kreises. Insgesamt leben rund 117.000 Menschen in den 28 Gemeinden der Region. Im Juni 2015 gründete sich der Verein Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald aktiv e.V. mit Sitz in Mosbach, der das LEADER-Programm in der Region umsetzt. Der Vorsitzende Klaus Schölch und Geschäftsführer Martin Säurle nahmen an dem Treffen mit Minister Hauk in Stuttgart teil. Jede Projekt-Bewerbung wird von einem Gremium des Vereins bewertet, einige von ihnen zur Förderung ausgewählt. In diesem Gremium sitzen 28 Personen aus Gesellschaft, Wirtschaft und Kommunen aus der Region Neckartal-Odenwald aktiv. Die Landesbehörden bleiben jedoch für Bewilligung und Auszahlung der Projekte zuständig. LEADER ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern, aktiv die Zukunft ihrer Heimat mitzugestalten und bietet attraktive Fördersätze für viele Projekte in der Region.

Allgemein

Spatenstich beim DRK in Allfeld

Billigheim-Allfeld. Nachdem in den letzten Monaten der „Papierkram“ erledigt wurde, fand am 11. November 2016 der Spatenstich des LEADER-geförderten Projekts „Schulungs- und Gemeinschaftsraum mit Lager“ statt. 229.000 Euro wird...[mehr]

Billigheim-Allfeld. Nachdem in den letzten Monaten der „Papierkram“ erledigt wurde, fand am 11. November 2016 der Spatenstich des LEADER-geförderten Projekts „Schulungs- und Gemeinschaftsraum mit Lager“ statt. 229.000 Euro wird der Ortsverein Billigheim, Bereitschaft Allfeld des Deutschen Roten Kreuzes investieren. In Aussicht steht eine LEADER-Förderung in Höhe von 110.400 Euro. Ludwig Prinz von Baden, Bürgermeister Reinhold Berberich, LEADER-Geschäftsführer Martin Säurle und der DRK-Vorsitzende in Allfeld Karlheinz Walter eröffneten den feierlichen Spatenstich. Die vielen weiteren Ehrengäste wurden von den aktiven Helfern bestens versorgt. Bereits im Februar und März 2016 beschloss der Auswahlausschuss des Vereins Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald aktiv Mittel, um das Projekt mit LEADER zu unterstützen. Das 28-köpfige regional besetzte Gremium sprach sich dafür aus, den Schulungs- und Gemeinschaftsraum mit Lager mit 60% zu fördern. 21.900 Euro steuert die Gemeinde Billigheim hinzu, der DRK-Kreisverband Mosbach bezuschusst das Projekt mit 10.000 Euro. Aufgrund des hohen Engagements der Allfelder Bereitschaft sei es den Verantwortlichen leicht gefallen, dem Projekt und der Ko-Finanzierung zuzustimmen. Im Schulungs- und Gemeinschaftsraum sollen nach Fertigstellung Schulungen und Rotkreuzkurse des DRK stattfinden. Überdies liegen vier Kooperationsvereinbarungen mit örtlichen Vereinen vor, die den Raum für ihre Versammlungen und Veranstaltungen nutzen werden. Voraussetzung der attraktiven Förderung i.H.v. 60% ist, dass der Raum öffentlich zugänglich von den Bürgern und Vereinen genutzt werden kann. Das letzte Wort für die Förderung hat das Regierungspräsidium Karlsruhe, dessen Antwort noch aussteht.

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