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Archiv

LEADER Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald aktiv e.V.

Allgemein

LEADER-AntrÀge nur noch dieses Jahr möglich

In der jĂŒngsten Sitzung des LEADER-Auswahlausschusses in der von Venningen Halle in Neidenstein wurden drei Projekte fĂŒr die Region Neckartal-Odenwald...

In der jĂŒngsten Sitzung des LEADER-Auswahlausschusses in der von Venningen Halle in Neidenstein wurden drei Projekte fĂŒr die Region Neckartal-Odenwald aktiv beschlossen.

Nach der BegrĂŒĂŸung durch BĂŒrgermeister Frank Gobernatz eröffnete der 2. Vorsitzende Norman Link die Sitzung des Auswahlausschusses. Unter anderem stand auf der Tagesordnung, den Projektauswahlkriterien ein neues Kriterium hinzuzufĂŒgen, welches die Umsetzungsreife der eingereichten Projekte bewertet.

Danach hatten drei ProjekttrĂ€ger die Chance, ihr Projekt vorzustellen. Aufgrund der ausgerufenen EU-Fördergelder von 250.000 Euro konnten jedoch nur zwei Projekte berĂŒcksichtigt werden. Beim Neubau des Freibades Schefflenz 2010 wurde der Dusch- und Umkleidetrakt nur renoviert. Jetzt soll ein ganz neuer sanitĂ€rer Trakt entstehen. Die Außenmauern bleiben erhalten und der Innenausbau barrierefrei gestaltet werden. In der Mosbacher Waldstadt wird im Rahmen der „72 Stunden Aktion“ ein neuer Trimm Dich Pfad mit TrainingsgerĂ€ten und einer Beschilderung fĂŒr TrainingsĂŒbungen aufgebaut.  

Die LEADER- Förderung von 218.000 Euro wird Investitionen von rund 430.000 Euro in unserer Region freisetzen.

Der nÀchste Projektaufruf wird bereits am 29. April gestartet! Bewerben können Sie sich bis zum 29. Mai. Bei diesem Aufruf sind 290.000 Euro EU-Gelder im Fördertopf.


Allgemein

250.000 Euro im LEADER-Fördertopf

Am 5. Februar startet der 9. Projektaufruf. AntrÀge in allen Handlungsfeldern möglich.

Wollten Sie schon immer Ihre Projektidee verwirklichen?  Mit ZuschĂŒssen bis zu 60 % kommen sie Ihrem Traum etwas nĂ€her. Vielleicht finden Sie Ihr Projekt in den Themen Erhalt der Kulturlandschaft, Belebung der Ortskerne und Einrichtungen fĂŒr die Nahversorgung, Verbesserung der touristischen Infrastruktur oder auch Projekte des bĂŒrgerlichen Engagements wieder? Möglicherweise benötigen Sie auch finanzielle UnterstĂŒtzung bei einem kĂŒnstlerischen oder kulturellen Projekt.

Ab 5. Februar startet der 9. Förderaufruf. Privatpersonen, Unternehmen, Vereine und Kommunen können sich bis zum 05. MĂ€rz 2019 um Fördermittel der EuropĂ€ischen Union bewerben. Isgesamt 250.000 Euro EU-Mittel stehen zur VerfĂŒgung.

Die LEADER-GeschÀftsstelle wird mit Ihnen gemeinsam Ihr Projekt oder Ihre Idee auf den Weg bringen.


Allgemein

776.900 Euro Fördermittel fĂŒr die Region beschlossen

8 LEADER-Projekte im Auswahlausschuss in Haßmersheim vorgestellt

In der Sitzung am 23. Januar im Rathaus in Haßmersheim hat der LEADER-Auswahlausschuss acht Projekte fĂŒr die Region Neckartal-Odenwald aktiv beschlossen. Die LEADER-Förderung von 776.900 Euro wird Investitionen von rund 2,4 Millionen Euro freisetzen.

Nach der BegrĂŒĂŸung durch BĂŒrgermeister Salomo eröffnete die Vorsitzende Sieglinde Pfahl die Sitzung des Auswahlausschusses.

Martin SĂ€urle von der LEADER-GeschĂ€ftsstelle berichtete unter anderem von den Einweihungen im letzten Halbjahr. Ob frische Naturbackwaren, Besenwirtschaft, E-Bike-Ladestationen, das GeschenkelĂ€dchen lileila oder eben fĂŒr SchleckermĂ€uler das Waffelfabrikle - alles findet sich unter den LEADER-Projekten. Wie viele und welche Projekte beschlossen wurden, sieht man in der neuen BroschĂŒre „Wir fĂŒr die Region“. Sie ist gleichzeitig eine gute LektĂŒre fĂŒr LEADER-Einsteiger. Danach hatten acht ProjekttrĂ€ger die Chance, ihr Vorhaben dem Gremium vorzustellen. Die Projekte wurden anhand von Projektauswahlkriterien bewertet. Das Gremium war sich einig, dass alle acht Projekte eine Förderung erhalten sollen. In Neunkirchen soll ein Sport- und Bewegungspark errichtet werden; vorgestellt wurde dies von BĂŒrgermeister Knörzer, der sich zur UnterstĂŒtzung eine ganze Kinderschar mitbrachte. Das SĂ€gewerk Mayer in Neckarbischofsheim will sich  zum Wohle ihres Personals vergrĂ¶ĂŸern. Es sind nicht nur neue BĂŒrorĂ€ume sondern auch einen Aufenthaltsraum sowie einen Seminar- und Ausstellungraum geplant. In Schwarzach wird sich ein Kinderarzt niederlassen und die in die Jahre gekommene Praxis wieder zu neuem Leben erwecken. Das nĂ€chste Projekt fĂŒhrt nach Heiligkreuzsteinach. Dort soll ein kleines aber feines CafĂ© entstehen. Das My Way CafĂ© möchte eine BegegnungsstĂ€tte fĂŒr alle Generationen sein. BĂŒrgermeister Bösenecker stellte fĂŒr Epfenbach das Projekt Mehrgenerationenpark Marktplatz Epfenbach vor. Der Forschungskreis fĂŒr Geologie wird sich in Waldkatzenbach ein neues Seminarhaus bauen und GĂ€ste aus ganz Europa anlocken. In Mosbach werden gleich zwei Projekte verwirklicht. Zum einen wird im Sommer ein Weltkulturenfest im LandesgartenschaugelĂ€nde stattfinden. Mit jeder Menge Aktion wie KĂŒnstler, Musikbands, Workshops und vieles mehr. Im Bergfeld bekommt der Reitclub eine neue Stallung. Auch wird eine Streuobstwiese angelegt. Die geernteten BioĂ€pfel kommen dann den Pferden zugute.

Und gleich geht's weiter am 5. Februar fÀngt schon der nÀchste Förderaufruf an.

 


Allgemein

Neueröffnung von Karin Langer`s „lileila“

Seit Samstag kann Schönau auf ein ganz besonderes LadengeschĂ€ft stolz sein. Das „lileila“ bietet Schönauer Stoffdrucke, wunderschöne Wohnaccessoires...

Seit Samstag kann Schönau auf ein ganz besonderes LadengeschĂ€ft stolz sein. Das „lileila“ bietet Schönauer Stoffdrucke, wunderschöne Wohnaccessoires und allerlei Kleinod auf einer ganz besonderen LadenflĂ€che an.

Viele GĂ€ste waren gekommen um Frau Langer zur Neueröffnung zu gratulieren. Es wurden GlĂŒckwĂŒnsche und Geschenke ĂŒberbracht. Schon fast so wie an Weihnachten. Unter den Gratulanten waren unter anderem Hermino Katzenstein MdL, Sieglinde Pfahl, Vorstand der LEADER Regionalentwicklung und die Stellvertr. BĂŒrgermeisterin von Schönau Tanja Erhard.

Frau Langer hat mit ihrem LadengeschĂ€ft eine alte traditionsreiche Druckkunst wieder zum Leben erweckt. In Zukunft kann man dieses Handwerk in verschiedenen Kreativ-Workshop`s erlernen. Aber das ist nur eines der vielen Angebote die man bei ihr erlebt und erlernt. So kann im LadengeschĂ€ft eine Weinkiste gemietet werden und die eigene Kunst ausgestellt und natĂŒrlich verkauft werden.

Was bei ihr noch so alles passiert finden Sie auf der Homepage.


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Neues LEADER-Projekt eingeweiht

Seit Samstag ist Jean-Marie`s Artisan NaturbÀckerei am Start

Seit 17. November gibt es in Reichenbuch frisch gebackene Brötchen und Brot zum FrĂŒhstĂŒck. Aber das ist noch lange nicht alles. Das Sortiment reicht von Salzigem zu SĂŒĂŸem eben alles was Herz und Gaumen begehren.

Zur Eröffnungsfeier am Freitag kam alles was Rang und Namen hatte. Von der Großen Kreisstadt Mosbach kam OberbĂŒrgermeister Michael Jann und freute sich, dass er zum ersten Mal bei der Einweihung eines Betriebs in Reichenbuch dabei sein konnte. Dr. Björn-Christian Kleih vom Landratsamt sowie der VizeprĂ€sident der Handwerkskammer Klaus Hofmann ĂŒberbrachten GlĂŒckwĂŒnsche und gutes Gelingen. Norman Link stellte Zahlen und Fakten der LEADER-Förderung dar. GlĂŒckwĂŒnsche in Form eines Gedichts wurden vom stellvertretenden Ortsvorsteher Markus Deter ĂŒberbracht. Minister Peter Hauk konnte leider nicht kommen. In einem Brief, in dem er nicht nur GlĂŒckwĂŒnsche, sondern auch seine Freude zum Ausdruck brachte, dass dieses Projekt zur baden-wĂŒrttembergischen Kampagne „NatĂŒrlich. VON DAHEIM“ passt. Vikar Christian Hess weihte die neue Bachstube ein. Bei frisch gebackenen Leckereien und guten GesprĂ€chen ließ man den Abend ausklingen.


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LEADER auf dem PrĂŒfstand

Was ist seit 2015 passiert? Unsere neue BroschĂŒre klĂ€rt auf!

Endlich ist sie da: unsere neue BroschĂŒre "Wir fĂŒr die Region". Hier finden Sie was seit 2015 alles gemacht wurde. Sie bekommen einen Einblick in unser TagesgeschĂ€ft aber auch wer dahinter steckt. Welche StĂ€dte und Gemeinden in der LEADER-Kulisse liegen und welche Projekte machbar sind. Sie können sich die BroschĂŒre direkt ansehen oder zuschicken lassen. Auch in den Gemeinden ist die BroschĂŒre ausgelegt. Nun wĂŒnschen wir Ihnen gute Unterhaltung.

Ihr LEADER-Team


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Einweihung der Treff- und Bewegungsanlage in WaldmĂŒhlbach

WaldmĂŒhlbach stand Kopf oder besser gesagt alle was FĂŒĂŸe hatte war zur Einweihung der neuen Treff- und Bewegungsanlage gekommen. Darunter unter...

WaldmĂŒhlbach stand Kopf oder besser gesagt alle was FĂŒĂŸe hatte war zur Einweihung der neuen Treff- und Bewegungsanlage gekommen. Darunter unter anderem der Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises aber auch die BĂŒrgermeisterin Sieglinde Pfahl aus dem weit entfernten Heiligkreuzsteinach. Alle waren ĂŒberzeugt, dass hier aus einer Idee ein großartiges Projekt entstanden ist. Das Programm hatte viel zu bieten Festredner, Kinder die ein Lied sangen das eigens fĂŒr das Fest geschriebenen wurde, der Kirchenchor sang das Heimatlied „Mein WaldmĂŒhlbach“ und „Die WaldMĂŒhlBacher“ spielten auf. Auch an den Schutz von oben wurde gedacht Pater Marius und  Pfarrer Schöne nahmen die Segnung vor. FĂŒr leckeren Kuchen und Kaffee aber auch fĂŒr Deftiges war bestens gesorgt. Großen Dank geht an den Ideentreff der das Projekt initiiert hat aber auch an die Gemeinde Billigheim die als ProjekttrĂ€ger das Vorhaben finanziert. Ein rundum gelungenes Fest mit großartigen BĂŒrgern.


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522.124 Euro Fördermittel fĂŒr die Region beschlossen

11 Projekte im Auswahlausschuss in Neckarbischofsheim vorgestellt

In der Sitzung am 16. Juli im Feuerwehrhaus in Neckarbischofsheim hat der LEADER-Auswahlausschuss sieben Projekte fĂŒr die Region Neckartal-Odenwald aktiv beschlossen. Die LEADER-Förderung von 522.124 Euro wird Investitionen von rund 1,65 Millionen Euro freisetzen.

Nach der BegrĂŒĂŸung durch BĂŒrgermeisterin Grether eröffnete Sieglinde Pfahl zum ersten Mal, in ihrer Funktion als Vorsitzende des Vereins Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald, die Sitzung des Auswahlausschusses. Danach stellten elf ProjekttrĂ€ger ihr Vorhaben dem Gremium vor. Die Projekte wurden anhand von Projektauswahlkriterien bewertet. Nur Sieben Projekte erhielten den Förderzuschlag, da die ausgerufenen Fördermittel nicht fĂŒr Alle reichten. Freuen darf sich der Historische Verein Elantia aus Neckarburken. Mit den Fördergeldern soll hier das Römische Museum attraktiver gestaltet werden. Auch wird an der B 27 anhand von Holzpallisaden der Verlauf des einstmaligen Limes zu sehen sein. FĂŒr die Wanderer rund um Neunkirchen und dem Neckarsteig hat das Suchen nach Speis und Trank ein Ende. Jetzt können sie sich auf eine WanderhĂŒtte mit Biergarten direkt am Neckarsteig freuen. Der Brau- und Kulturverein Hochhausen braucht um die Zukunft ihrer VeranstaltungsstĂ€tte nicht lĂ€nger bangen. Das nötige Fördergeld fließt in Sicherheitsvorkehrungen der alten Kapelle und in eine Tonanlage, die dann fĂŒr einen noch besseren Hörgenuss sorgt. FĂŒr Schönbrunn und Spechbach geht’s ins digitale Zeitalter, dort wird man per App einkaufen können. Gefördert werden hier Bestellterminals in zentralen Treff- und Abholpunkten. „Lileila“ in Schönau will alte traditionelle Druckhandwerkskunst mit Moderne vermischen und legt dabei Wert auf upcyling. Aus alten Jeans und Bettlaken werden Beutel, Kissen und vieles mehr. Bald kann die Notburgakirche in Hochhausen barrierefrei besucht werden, um unter anderem das neue KĂŒnstlerische Kirchenfenster zu bestaunen. Das siebte Projekt ist ein wichtiger Teil des Gesundheitswesens. In Billigheim wird ein Ärztehaus entstehen, das als Gemeinschaftspraxis gefĂŒhrt werden soll. Somit können drei Ärzte beherbergt werden. Vier Projekte gingen leer aus.


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Beim ProjekttrÀgerstammtisch werden keine Karten gespielt

Der Zweite LEADER-Stammtisch war wieder ein voller Erfolg. Letzten Donnerstag trafen sich ProjekttrÀger in der Krone in Diedesheim. Sogar aus Schönau...

Der Zweite LEADER-Stammtisch war wieder ein voller Erfolg. Letzten Donnerstag trafen sich ProjekttrĂ€ger in der Krone in Diedesheim. Sogar aus Schönau machte sich eine KĂŒnstlerin auf den weiten Weg um Erfahrungen zu sammeln und sich auszutauschen. Und hier durfte in die Karten geschaut werden. Nach einer Vorstellungsrunde und einem kurzen Einblick auf den Stand der jeweiligen Projekte konnten die „Neuen“ mit Fragen beginnen. So entstand schnell eine Stimmung des Mit- und FĂŒreinander. Sofort wurden Netzwerke gebildet und Kooperationen geschmiedet. Beim nĂ€chsten Stammtisch im Herbst soll dann ein ProjekttrĂ€ger seine Erfahrungen ĂŒber die komplette Projektzeit teilen - vom Erstkontakt zur GeschĂ€ftsstelle bis hin zur Abrechnung mit der L-Bank-.


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Wie aus dem Josephshof die Eulenschmiede wurde

LEADER-Exkursion zu fĂŒnf Förderprojekten

Restlose Begeisterung herrschte bei der LEADER-Projekt-Exkursion. Es waren sich alle einig, durch die besuchten LEADER-Projekte wurde LEADER greifbar gemacht. Vergangenen Donnerstag trafen sich Mitglieder des LEADER-Vereins Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald aktiv,um sichein Bild ĂŒber bereits bewilligte Projekte zu machen. Gleich fĂŒnf Projekte wurden besucht. Zuerst machte sich die 17-köpfige Gruppe auf den Weg nach Allfeld, um dort das neue DRK Schulungsheim zu besichtigen. Herr Walter vom DRK Ortsverein Allfeld zeigte voller Stolz das neue GebĂ€ude und ließ die Gruppe daran teilhaben, wie es von der Idee zur AusfĂŒhrung kam. Anschließend ging es nach Billigheim zum Schefflenztaler Waffelfabrikle. Herr Rehmann fĂŒhrte durch die Baustelle und vermittelte ein Bild der Zukunft. Es fehlte nur noch der sĂŒĂŸe Duft der Waffeln, um sich das fertige Fabrikle vorzustellen. Kurz darauf bestaunten die Mitglieder den neuen Treff- und Bewegungspark in WaldmĂŒhlbach. Erwartet wurde die Gruppe vom stellvertretenden BĂŒrgermeister Walter und dem Ideentreff WaldmĂŒhlbach. Hier wurde an jede Generation gedacht. Vom Sandkasten bis zum Fitness-GerĂ€t ist auf dem Treff- und Bewegungspark am MĂŒhlbach alles zu finden. FĂŒr die letzten beiden Projekte stand nur noch eine Fahrt nach Mittelschefflenz an. Dort wurde die neugestaltete LandbĂ€ckerei Walter mit CafĂ© und Außenterrasse besucht, um anschließend in der Eulenschmiede ein zĂŒnftiges Besenvesper zu sich zu nehmen. Bekannt ist die Eulenschmiede als Josephshof. Aber da sich Eulen unterm Dach eingemietet haben und der EigentĂŒmer Herr Gassert Hufschmied ist, ist der Name nun Programm. Es war ein sehr aufschlussreicher Nachmittag. Die neuen Erfahrungen zeigen, dass sich der Aufwand fĂŒr LEADER lohnt und was mit den Fördergeldern alles möglich ist.

Das Fazit der Gruppe: auf jeden Fall nÀchstes Jahr eine weitere Projekt-Exkursion um zu sehen, wie mit LEADER aus einer Idee Gegenwart wird.


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Weitere 1,13 Mio. Euro EU-Gelder fĂŒr unsere LEADER-Arbeit

Die beiden Vorsitzenden Sieglinde Pfahl (Heiligkreuzsteinach) und Norman Link (Neckargerach) nahmen gemeinsam mit Landrat Dr. Achim Brötel...

Die beiden Vorsitzenden Sieglinde Pfahl (Heiligkreuzsteinach) und Norman Link (Neckargerach) nahmen gemeinsam mit Landrat Dr. Achim Brötel (Neckar-Odenwald-Kreis), dem Ersten Landesbeamten Joachim Bauer (Rhein-Neckar-Kreis) und LEADER-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Martin SĂ€urle die Urkunde fĂŒr weitere EU-Gelder entgegen.

Minister Peter Hauk ĂŒbergab die Urkunde ĂŒber 1,13 Mio. Euro am 4. Juni in Stuttgart. Wir freuen uns ĂŒber den Geldsegen fĂŒr unsere Region, den wir fĂŒr weitere tolle Projekte vergeben können.


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Abbau der BĂŒrokratie im LEADER-Prozess – Regionalmanager suchen Antworten in BrĂŒssel

Neckar-Odenwald-/Rhein-Neckar-Kreis.

Mit offenen Fragen und Erfahrungen aus der Praxis reisten Mitte Mai rund 50 Regionalmanager von...

Neckar-Odenwald-/Rhein-Neckar-Kreis.

Mit offenen Fragen und Erfahrungen aus der Praxis reisten Mitte Mai rund 50 Regionalmanager von LEADER-Aktionsgruppen aus Baden-WĂŒrttemberg, Bayern und Sachsen nach BrĂŒssel. Zentraler Inhalt der Delegationsreise war ein Workshop mit Vertretern der EU- und Landesebene im Ausschuss der Regionen. Die Vorstellung des Status quo mit Erfolgen und Herausforderungen der Aktionsgruppen nach BundeslĂ€ndern verdeutlichte die grundsĂ€tzlichen Unterschiede, die bei der Anwendung von LEADER durch Regelungen nach LĂ€nderrecht entstanden sind. Das Herausarbeiten von StĂ€rken und SchwĂ€chen, sowie die Erarbeitung von LösungsansĂ€tzen zur Vereinfachung des LEADER-Prozesses standen im Mittelpunkt des Austausches. Peter Kaltenegger (Leiter des Referats „Deutschland und Österreich“, Generaldirektion Landwirtschaft und lĂ€ndliche Entwicklung, GD AGRI) stellte sich fĂŒr einen Austausch mit den Aktionsgruppen zur VerfĂŒgung und zeigte die EinschĂ€tzungen der EuropĂ€ischen Kommission zum Thema LEADER auf.

 

Wo liegt die Ursache fĂŒr die hohen, bĂŒrokratischen HĂŒrden, die das Antragsverfahren mit sich bringt?“.

 

Die Kernfrage der Regionalmanagements, die das Bindeglied zwischen Antragstellern und EU-Förderprogramm in der Praxis sind, lautete „wo liegt die Ursache fĂŒr die hohen, bĂŒrokratischen HĂŒrden, die das Antragsverfahren mit sich bringt?“.

Nach dem Workshop steht fest, die EU ist daran interessiert, Vereinfachungen wie die Anerkennung eines Referenzpreissystems anstatt der Einholung von drei Vergleichsangeboten, die ZulĂ€ssigkeit von Abschlagszahlungen bei privaten ProjekttrĂ€gern oder die ZulĂ€ssigkeit von Kleinprojekten mit vereinfachtem Verfahren durchzufĂŒhren. Der maßgebliche Grund fĂŒr die hohen bĂŒrokratischen Vorgaben der LĂ€nder, die Gefahr der Anlastung (Hochrechnen von einzelnen Verfahrensfehlern auf ein Vielfaches an Strafzahlungen), möchte die Kommission in Zukunft abschaffen. So dann wĂ€re es Aufgabe der LĂ€nder fĂŒr Vereinfachungen des Prozesses zu sorgen und das Förderprogramm anwenderfreundlicher zu machen.

 

Wie geht es mit LEADER nach 2020 weiter?

 

Als weitere zentrale Fragestellung der Interessensvertretungsreise stand die Zukunft von LEADER nach Ende der aktuellen Förderperiode 2020 im Mittelpunkt. Die Beratungen ĂŒber die Mittel der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sind derzeit in vollem Gange und noch nicht abschließend festgelegt. Sicher ist jedoch bereits jetzt, LEADER wird nach 2020 weiter bestehen bleiben. Nach dem erst kĂŒrzlich beschlossenen mehrjĂ€hrigen Finanzrahmen, muss jedoch mit einer MittelkĂŒrzung gerechnet werden. Mehr Verantwortung sollen die Mitgliedsstaaten durch einen oder mehrere „StrategieplĂ€ne fĂŒr die Gemeinsame Agrarpolitik“ erhalten. „Die Verhandlungen sind noch in vollem Gange“, so Kaltenegger.

Weitere FachgesprĂ€che mit Referenten, wie Charlotte Schulte-Hoffmann (StĂ€ndige Vertretung des Bundesrepublik Deutschland), Eugen Köhler (Deutscher Bauernverband), Norbert Lins und Dr. Ingeborg GrĂ€ĂŸle (MdEP), Christof Kienel (Fachkommission fĂŒr natĂŒrliche Ressourcen im Ausschuss der Regionen) sowie Michael Schmitz (Stv. Leiter des EuropabĂŒros des Deutschen Landkreistags) und MarlĂšne SimĂ©on (Rat der Gemeinden) haben Aufschluss ĂŒber die gegenwĂ€rtige Situation des ELER im Finanzhaushalt der EU gegeben.

Dank der Organisation der dreitĂ€gigen Reise durch die LEADER-Aktionsgruppe Hohenlohe-Tauber in Zusammenarbeit mit der BĂŒrogemeinschaft der EuropabĂŒros der bayrischen, baden-wĂŒrttembergischen und sĂ€chsischen Kommunen ist ein aufschlussreicher Austausch im Zeichen von „Theorie trifft Praxis“ erfolgt. Durchweg sind aussagekrĂ€ftige FachgesprĂ€che entstanden, die von gegenseitigem Interesse an der StĂ€rkung des LĂ€ndlichen Raums durch LEADER geprĂ€gt waren.


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450.000 Euro im LEADER-Fördertopf

Ab 3. Mai startet der 7. Projektaufruf. AntrÀge in allen Handlungsfeldern möglich.

Haben Sie eine Projektidee zu den Themen Erhalt der Kulturlandschaft,  Belebung der Ortskerne und Einrichtungen fĂŒr die Nahversorgung, die Verbesserung der touristischen Infrastruktur oder auch Projekte des bĂŒrgerlichen Engagements? Möglicherweise benötigen Sie auch UnterstĂŒtzung bei einem kĂŒnstlerischen oder kulturellen Projekt.

Die Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald e.V. startet ab 3. Mai ihren 7. Förderaufruf.  Privatpersonen, Unternehmen, Vereine und Kommunen können sich bis zum 18. Juni 18 bei uns um Fördermittel der EuropĂ€ischen Union bewerben. In diesem Förderaufruf werden insgesamt 450.000 Euro an EU-Mitteln ausgeschĂŒttet; hinzu kommen weitere Landesmittel.

Kommen Sie auf uns zu und wir werden gemeinsam Ihr Projekt oder Ihre Idee auf den Weg bringen.

 


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Informationsveranstaltung fĂŒr die Gemeinden im LEADER-Gebiet

BĂŒrgermeister und Gemeindemitarbeiter drĂŒckten die Schulbank

Am 24. und 25. April lud die LEADER GeschĂ€ftsstelle alle Gemeinden im LEADER-Gebiet zu einer umfassenden Informationsveranstaltung ein. Die Schulungen wurden in Mosbach und Schönbrunn durchgefĂŒhrt. Wie funktioniert ein Antragsverfahren, wann kann ich einen Projektantrag stellen? Diese und andere Fragen wurden anhand einer Power-Point-PrĂ€sentation den Teilnehmern nĂ€her gebracht. Auch die Möglichkeiten, die eine LEADER-Förderung bietet, wurden beleuchtet. Anhand von schon bestehenden Projektbeispielen konnten sich die Teilnehmer ein Bild von der VielfĂ€ltigkeit des Förderumfanges machen. Die GeschĂ€ftsstelle freut sich, dass die Veranstaltungen so gut besucht wurden.


Allgemein

Sieglinde Pfahl zur neuen Vorstandsvorsitzenden gewÀhlt

Mitgliederversammlung des LEADER-Vereins Neckartal-Odenwald aktiv

Die Mitgliederversammlung des LEADER-Vereins Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald...

Mitgliederversammlung des LEADER-Vereins Neckartal-Odenwald aktiv

Die Mitgliederversammlung des LEADER-Vereins Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald aktiv gab am 18. April 2018 einen RĂŒckblick auf die AktivitĂ€ten des vergangenen Jahres. Eröffnet wurde die Versammlung durch den Vorstandsvorsitzenden Klaus Schölch im BĂŒrgersaal von Waldwimmersbach.

Im Fokus standen dabei die Wahlen im Vorstand und der Mitglieder sowie der Vertretungspersonen im Auswahlausschuss. Durch den RĂŒcktritt des Vorsitzenden musste die Vorstandschaft neu besetzt werden. Heiligkreuzsteinachs BĂŒrgermeisterin Sieglinde Pfahl wurde einstimmig zur neuen Vorstandsvorsitzenden gewĂ€hlt. Zu ihrer Vertretung wurde Norman Link, BĂŒrgermeister von Neckargerach und Zwingenberg gewĂ€hlt. Neu im Vorstand sind Manfred SchĂ€rpf und Arno GĂ€tschenberger. Auch im 28-köpfigen Auswahlausschuss gab es einige personelle VerĂ€nderungen. Im weiteren Verlauf prĂ€sentierte BĂŒrgermeister Frey in seiner Eigenschaft als KassenprĂŒfer den PrĂŒfbericht. Der Vorstand konnte daraufhin entlastet werden.Nach knapp drei Jahren VereinsgrĂŒndung kann der Verein auf 19 beschlossene ProjektantrĂ€ge mit einem Fördervolumen von 1,23 Mio. Euro zurĂŒckblicken. Damit setzte er Gesamtinvestitionen von ca. 2,77 Mio. Euro in der Region frei. Auf einer Informationstafel konnten sich die Mitglieder ĂŒber die einzelnen Projekte informieren. Die Mitglieder erhielten noch einen Ausblick auf die nĂ€chsten Termine und Veranstaltungen, so zum Beispiel dass der nĂ€chste Projektaufruf am 3. Mai 2018 beginnen wird. Danach wurden Herrn Schölch und Frau Pfahl PrĂ€sente fĂŒr ihre tatkrĂ€ftige UnterstĂŒtzung ĂŒberreicht.